Projektplanung

Planungen bezüglich der Obstscheune

 

 

Parallel zur Sanierung der Obstscheune werden durch Eigenanteil vorbereitende Arbeiten, wie Reinigung der Holzkonstruktion, entfernen alter Fliesen, Entrümpelung und unkomplizierte Malerarbeiten (um nur einige zu nennen) durchgeführt.

 

Im Folgenden sollen die Schritte der Sanierung der Obstscheune kurz skizziert werden:

 

 

1. Stromanschluss


Um eine zeitgemäße Nutzung der Obstscheune zu gewährleisten ist ein Strom-anschluss unumgänglich, da schon allein eine verlässliche Kühlung von Lebens-mitteln bei Veranstaltungen gewährleistet sein muss.
Zusätzlich muss davon ausgegangen werden, dass die Energiewende weiter vollzogen wird und in mittelfristiger Zukunft der regenerativ gewonnene Strom der bevorzugte Energieträger für Maschinen wird.


Damit wird es in Zukunft verstärkt Gartenmaschinen geben, die direkt an eine Stromversorgung angeschlossen werden müssen, oder die über Akkus mit Strom versorgt werden. Diese müssen dann in regelmäßigen Abständen geladen werden.

 

Der Stromanschluss soll von der oberhalb liegenden Frankreichstraße zur Obstscheune gelegt werden.

 

2. Strominstallation in der Obstscheune

Hier handelt es sich um eine übliche Strominstallation der Scheune mit Steckdosen und Licht. Zusätzlich soll das Kochfeld der Küchenzeile mit Strom versorgt werden können.
Für Geräte oder Maschinen, die einen Stromanschluss benötigen, sollen Starkstrom-steckdosen unterschiedlicher Leistung gesetzt werden.

 

 

3. Sanitärinstallation

Die ersten zwei Räume rechts (alte Toilette und Waschraum) sollen zu zwei Toiletten mit je einem Waschbecken umgestaltet werden, um je eine Toilette für Damen und Herren bereitstellen zu können.

 

 

4. Fliesenlegerarbeiten inklusive Material

 Aus Hygienegründen sind in beiden Toiletten Fliesen vorgesehen.

 

 

5. Malerarbeiten inklusive Material

 Spezielle Facharbeiten werden in allen Wirtschaftsräumen anfallen.

 

 

6. Küchenzeile mit Spüle und Herd

 Um eine zeitgemäße Nutzung der Obstscheune zu gewährleisten ist eine Küchen-zeile mit einem Boiler für Warmwasser unumgänglich. Damit soll eine Vor- und Nach-bereitung der Verpflegung bei Veranstaltungen ermöglicht werden. Aus Platzgründen soll die Spüle mit Boiler im Aufenthaltsraum und die Kühlschränke mit dem Kochfeld im ehemaligen Arbeitsraum installiert werden. Aus Brandschutzgründen wird das Kochfeld mit Strom betrieben.

Im Stadel soll keine Küchenzeile eingebaut werden.

Der Stadel ist als Aufenthaltsraum für schlechtes Wetter, Tagungsort und kleineren Veranstaltungen vorgesehen