Das Gelände

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das städtische Obstgut Leisberg ist das letzte unbebaute Verbindungsstück zwischen den ehemaligen Klosterwiesen der Lichtentaler Allee und dem Panoramaweg, einem ca. 40 Kilometer langen Wanderweg, der Baden-Baden umschließt. Von diesem Wanderweg aus besteht eine Anbindung zur Geroldsauer Mühle und zum Nationalpark.

(Bild 1 zeigt einen Übersichtsplan des Obstguts Leisberg)

 

 

 

 

 

Das 5 Hektar große Grundstück umfasst 280 Obstbäume und soll 2017, unter Beibehaltung seines typischen Streuobstwiesencharakters geöffnet werden. Dadurch wird Wanderern die Möglichkeit gegeben von der Lichtentaler Allee aus, über eine typische Streuobst-Kulturlandschaft zu den Wäldern Baden-Badens zu gelangen. Durch die Halbhöhenlage wird die Landschaft um Baden-Baden zusätzlich visuell erlebbar.

 

 

 

 

 

(Bild 2 zeigt den Blick vom Obstgut in Richtung Merkur - der Hausberg Baden-Badens)

 

 

 

 

 

 

Auf dem Gelände befindet sich eine historische Obstscheune aus den 1930er Jahren.

 

 

 

 

 

 

(Bild 3 zeigt die in Rede stehende Obstscheune)

 

 

 

 

Die Obstscheune besteht aus einem Stadel, der sich mittig durch das Gebäude zieht und über eine Treppe zu erreichen ist. Er ist zweigeschossig und als Holzkonstruk-tion ausgeführt.

 

 

 

 

 

 

(Bild 4 zeigt eine Innenansicht des Stadels in Richtung Lichtentaler Allee)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Bild 5 zeigt eine Innenansicht des Stadels in Richtung Leisberg)

 

Links des Stadels befindet sich ein ebenerdig begehbarer Lagerraum. Er diente bisher zur Unterbringung von Gerätschaften und einem Anhänger. Dieser Lagerraum war zum Zeitpunkt der Antragstellung noch verpachtet und konnte nicht geöffnet werden. Es liegen noch keine Fotografien vor.

 

 

 

 

 

 

Rechts des Stadels befinden sich die Wirtschaftsräume der Obstscheune (die in den letzten Jahren durch Vandalismus beschädigt wurden). Im ersten Raum rechts befindet sich eine Toilette ohne Waschbecken.

 

 

 

 

 

 

Im zweiten Raum rechts befindet sich ein Waschraum.

 

 

 

 

 

Danach folgt eine Stube (Aufenthaltsraum) mit Kaminanschluss.

 

 

 

 

 

 

Der letzte Raum war ein Arbeitsraum, um das Obst zu sortieren und zu wiegen. Dieser Raum hat eine Außentür.

 

 

Die Obstscheune verfügt über einen Wasseranschluss und eine Sickergrube. Es fehlt jedoch ein Stromanschluss.